Worum geht's?

Bett Devlin und Avery Bloom leben an den gegenüberliegenden Küsten der USA, sind grundverschieden und wären sich vermutlich nie begegnet. Doch dank ihrer Väter machen sie auf sehr ungewöhnliche Art Bekanntschaft: „Du kennst mich nicht, aber ich schreibe Dir trotzdem“, mailt Bett an Avery, und damit beginnt eine Freundschaft, an der beide zunächst überhaupt nicht interessiert sind. Sie wollen nicht zusammen Ferien in dem gleichen Sommerlager machen, sie sind nicht begeistert von den Plänen, die ihre Väter hinter ihrem Rücken schmieden (und die Bett und Avery natürlich trotzdem rauskriegen), und sie möchten auch keine Schwestern werden. Wie man sieht: die beiden haben eine Menge gemeinsame Ziele, und das ist erst der Anfang… „An Nacheule von Sternhai“ ist ein Jugendroman in E-Mails und Briefen – temporeich, zum laut Lachen, weise und warmherzig. Unbedingt lesen!

Dies ist ein Buchtipp von Linda Unger.