Buchbesprechungen

Dies ist der erste Fall von Artur Mayer und der Kommissar-Anwärterin Nele Tschaikowski aus Berlin. Frisch zusammen geworfen und noch nicht miteinander warm geworden, was sehr persönliche Gründe hat, werden Art und Nele zu einem verlassenem Kleinlaster gerufen. Auf dessen halbverschneiter Ladefläche liegt eine tote Frau, auf ihrem Körper ist mit Blut geschrieben die Adresse des Bundeskanzlers Henrik Westphal.

Der Morgen

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Es ist tatsächlich keine gute Geschichte, jedoch gnadenlos gut erzählt. Arielle Freytag, Anfang Dreißig, kommt aus ihrem Wohlstandsleben in Düsseldorf zurück nach Essen-Katernberg. Eher unfreiwillig, da sie ihren Dämonen sehr ungern begegnet, jedoch benötigt ihre Großmutter Varuna, welche Arielle groß gezogen hat, nach einem Sturz Hilfe im Alltag.

Keine gute Geschichte

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Simon verdient sein Geld als Gelegenheitsarbeiter auf dem Karmelitermarkt in Wien. Es ist das Jahr 1966 und alles ist im Aufbruch, so auch Simon. Er pachtet in der Nähe des Marktes ein leerstehendes Lokal und eröffnet ein Cafè, welches namenlos bleibt und sich doch einen Namen in der Umgebung macht.

Das Cafè ohne Namen

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Niemand weiß Genaues über die Herkunft des jungen Mannes, den man Hund nennt. Es wird erzählt, er habe die ersten 12 Jahre seines Lebens weggesperrt in einem Verschlag im Kosovo gelebt. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt war eine Luke, durch die ihm Essenreste geschoben wurden. Aus diesem Mangel an Eindrücken habe er sein immenses Geruchs- und Geschmacksvermögen entwickelt.  Schonungslos und krass schildert Akiz die harten Arbeitsbedingungen in der Spitzengastronomie.

Akiz, Der Hund

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Wer die 80er kennt, vielleicht selber jung war, fühlt sich zurückversetzt in die Zeit der rollerskatenden Vanilla-Hosen, der Popper und Hard Rocker. Wer in den 80ern noch nicht auf der Welt war, fühlt sich mitgenommen auf eine Zeitreise voller Humor und Ruhrpottszenerie in ein buntes Jahrzehnt ohne Handy, Facebook und Co. Herrlich!

Oliver Bartkowski: Wie coll war das denn?!

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