
Im zweiten Band ist Millilu weiter unterwegs auf den Flüssen und auf der Suche nach ihren Eltern. (Besprechung Flusskind 1 unter den älteren Tipps) Während eines Landgangs rettet sie ein aus dem Nest gefallenes Küken. Dabei kommt Millilu fast unter die Räder eines gerade landenden kleinen Sportflugzeugs. Denn auf der Suche nach dem nächsten Dorf ist sie aus Versehen auf eine Landebahn geraten. Der Pilot wohnt direkt am Mini-Flughafen und nimmt Millilu mit zu sich nach Hause. Hier lernt sie seine Tochter Marlene kennen. Sie ist in etwa gleich alt und – blind. Marlene träumt von der Teilnahme am Vorlesewettbewerb für Blinde. Doch der findet in Paris statt, und Marlenes Vater traut der Tochter den Flug nicht zu. Überhaupt traut er Marlene so wenig zu, dass sie im Grunde ihre ganze Zeit im Haus und im Garten verbringt.







