Kinder- & Jugendliteratur

Jakob ist zehn Jahre alt und zieht mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester ins Feuerviertel am Stadtrand um. Nach einer chaotischen Fahrt im vollgestopften Bus landen Jakob und sein Vater in einem Schrebergarten. Hier beobachtet Jakob Männer, die ihre Hühner schlecht behandeln. Im Feuerviertel lebt sich der Junge erstaunlich schnell ein und hat sogar die Chance, in die Phönixbande aufgenommen zu werden.

Frank Schmeißer: Schisser und ich

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Der perfekte Schmöker voller Wendungen: Der 14jährige Eugene wohnt mit seinen Eltern und dem 20jährigen Zwillingspaar Mia und John in Happiness Falls. Von einem Tagesausflug mit seinem Vater in den Wäldern kommt Eugene allein und völlig verstört zurück. Es taucht ein Video auf, das den Vater verletzt und Eugene im Hintergrund zeigt.

Angie Kim: Happiness Falls

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Die dritten Pflegeeltern in Folge haben Wanda gerade gesagt, dass sie nicht zusammenpassen. Die 13jährige wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie. Sie beschließt trotzdem, nicht enttäuscht zu sein und auf eigene Faust in Berlin zurechtzukommen. Sie quartiert sich in einem kleinen Häuschen in der Nähe des Brandenburger Tors ein. Währendessen beschließt eine alte Bärin im Zoo ebenfalls, abzuhauen. Irgendetwas scheint die beiden zu verbinden.

Annika Scheffel: Wanda

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Dieses Buch nimmt Groß und Klein mit auf eine spannende Reise durch das Apfelbaum-Jahr. Es gibt so viele Kapitel wie es Jahreszeiten gibt. Die Reise beginnt im Frühling mit den Knospen des Apfelbaums. Holger Haag erzählt einfach, knapp und profund über Nährstoffe und Leitungsbahnen und über Blüten und Blätter. Dann erfahren wir von den Insekten, die auf und von dem Leben und auch Gutes für ihn tun.

Lars Baus / Holger Haag, Das große Buch vom Apfelbaum

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Tadaaa! Am 7. Juli des Jahres 1932 wurde aus einem hölzernen Brett ein Elefant. So beginnt Alfreds Geschichte - und dieses Buch. Emmis kleiner Bruder Otto will nicht laufen lernen, obwohl er bald 2 Jahre alt wird. Emmis Opa denkt, ein Elefant auf Rädern und mit einer Leine zum Ziehen, wird Otto schon Beine machen. Und so werkelt er im Jahr 1932 aus alten Brettern zusammen mit Emmi einen Elefanten - nach Abbildungen von Elefanten in Alfred Brehms Tieleben. So kommt der Elefant zu seinem Namen. Der Trick wirkt: noch an seinem Geburtstag zieht Otto Alfred laufend hinter sich her.

Kristina Heldmann, Alfred

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Manche Kinder haben es wirklich schwer: sie müssen ständig Rote Bete essen, dürfen keinen Hund haben und ihre Eltern sind echte Besserwisser. So geht es den Geschwistern Tina und Theo Theufel. Aber der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Die Unterhaltungen beim Essen mit den Eltern sind geradezu ein Wettbewerb für die vier Besserwisser. Und wieder ein Aber: Theo und Tina geben wenigstens zu, dass sie Klugscheißer sind. Mama und Papa streiten es ab.

Marc Uwe Kling, Das Klugscheißerchen

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Im zweiten Band ist Millilu weiter unterwegs auf den Flüssen und auf der Suche nach ihren Eltern. (Besprechung Flusskind 1 unter den älteren Tipps) Während eines Landgangs rettet sie ein aus dem Nest gefallenes Küken. Dabei kommt Millilu fast unter die Räder eines gerade landenden kleinen Sportflugzeugs. Denn auf der Suche nach dem nächsten Dorf ist sie aus Versehen auf eine Landebahn geraten. Der Pilot wohnt direkt am Mini-Flughafen und nimmt Millilu mit zu sich nach Hause. Hier lernt sie seine Tochter Marlene kennen. Sie ist in etwa gleich alt und – blind. Marlene träumt von der Teilnahme am Vorlesewettbewerb für Blinde. Doch der findet in Paris statt, und Marlenes Vater traut der Tochter den Flug nicht zu. Überhaupt traut er Marlene so wenig zu, dass sie im Grunde ihre ganze Zeit im Haus und im Garten verbringt.

Sabine Bohlmann, Flusskind 2: Millilu und der Duft der Farben

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