
In „Wohnverwandschaften“ geht es um eine Wohngemeinschaft von vier nicht mehr ganz jungen Leuten. Es ist eine reine Zweckgemeinschaft. Für alle vier ist die WG ein Zuhause und Ersatzfamilie. Der Roman erstreckt sich über eine Zeitspanne von zwei Jahren und ist abwechselnd aus der Sicht der vier WG-Bewohner:innen erzählt. So erfahren die Lesenden auch vom Innenleben der Protagonisten und ihrem familiären Hintergrund. Diese Erzählweise steht der Geschichte auch deshalb sehr gut, weil das Zusammenleben der vier nicht immer harmonisch verläuft.







