Buchbesprechungen

Dieses Buch nimmt Groß und Klein mit auf eine spannende Reise durch das Apfelbaum-Jahr. Es gibt so viele Kapitel wie es Jahreszeiten gibt. Die Reise beginnt im Frühling mit den Knospen des Apfelbaums. Holger Haag erzählt einfach, knapp und profund über Nährstoffe und Leitungsbahnen und über Blüten und Blätter. Dann erfahren wir von den Insekten, die auf und von dem Leben und auch Gutes für ihn tun.

Lars Baus / Holger Haag, Das große Buch vom Apfelbaum

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Tadaaa! Am 7. Juli des Jahres 1932 wurde aus einem hölzernen Brett ein Elefant. So beginnt Alfreds Geschichte - und dieses Buch. Emmis kleiner Bruder Otto will nicht laufen lernen, obwohl er bald 2 Jahre alt wird. Emmis Opa denkt, ein Elefant auf Rädern und mit einer Leine zum Ziehen, wird Otto schon Beine machen. Und so werkelt er im Jahr 1932 aus alten Brettern zusammen mit Emmi einen Elefanten - nach Abbildungen von Elefanten in Alfred Brehms Tieleben. So kommt der Elefant zu seinem Namen. Der Trick wirkt: noch an seinem Geburtstag zieht Otto Alfred laufend hinter sich her.

Kristina Heldmann, Alfred

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So heißt das erste Buch aus der genialen „321 superschlaue Dinge“-Reihe von Mathilda Masters und mit tollen Illustrationen von Louize Perdieus. Wussten Sie, dass eine Giraffe sich die Ohren auslecken kann? Und dass Astronauten in Staubsauger pinkeln? Dass Orangen eine Kreuzung aus Pampelmuse und Mandarine sind und ursprünglich grün waren? Dass Seegurken nicht mit Salatgurken verwandt sind? Oder dass es für Barbie ein lebendes Vorbild gab und blaues Blut tatsächlich existiert?

321 superschlaue Dinge, die du unbedingt wissen musst

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Manche Kinder haben es wirklich schwer: sie müssen ständig Rote Bete essen, dürfen keinen Hund haben und ihre Eltern sind echte Besserwisser. So geht es den Geschwistern Tina und Theo Theufel. Aber der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Die Unterhaltungen beim Essen mit den Eltern sind geradezu ein Wettbewerb für die vier Besserwisser. Und wieder ein Aber: Theo und Tina geben wenigstens zu, dass sie Klugscheißer sind. Mama und Papa streiten es ab.

Marc Uwe Kling, Das Klugscheißerchen

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Im zweiten Band ist Millilu weiter unterwegs auf den Flüssen und auf der Suche nach ihren Eltern. (Besprechung Flusskind 1 unter den älteren Tipps) Während eines Landgangs rettet sie ein aus dem Nest gefallenes Küken. Dabei kommt Millilu fast unter die Räder eines gerade landenden kleinen Sportflugzeugs. Denn auf der Suche nach dem nächsten Dorf ist sie aus Versehen auf eine Landebahn geraten. Der Pilot wohnt direkt am Mini-Flughafen und nimmt Millilu mit zu sich nach Hause. Hier lernt sie seine Tochter Marlene kennen. Sie ist in etwa gleich alt und – blind. Marlene träumt von der Teilnahme am Vorlesewettbewerb für Blinde. Doch der findet in Paris statt, und Marlenes Vater traut der Tochter den Flug nicht zu. Überhaupt traut er Marlene so wenig zu, dass sie im Grunde ihre ganze Zeit im Haus und im Garten verbringt.

Sabine Bohlmann, Flusskind 2: Millilu und der Duft der Farben

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Der Politik-Journalist Tim Marshall richtet den Blick gen Himmel: Spionage-Satelliten in der Mondumlaufbahn, Bodenschätze von anderen Himmelskörpern, Weltraumkriege: Bald werde das Geschehen im Weltall die Geschichte auf der Erde prägen, schreibt Marshall in seinem neuen Buch. Denn der Mensch ist unterwegs ins All und nimmt seine irdischen Kämpfe dabei mit. Eine lesenswerte Lektüre über Macht, Politik und die Zukunft der Menschheit, beziehungsweise auf das, was er die »Epoche der Astropolitik« nennt. Die drei Teile des Buches zeigen, was bis zum heutigen Tag bereits im All geschehen ist, welche Relevanz der extraterrestrische Raum bereits heute hat, und was in Zukunft sein könnte.

Tim Marshall, Die Geografie der Zukunft: Wie der Kampf im All um Vorherrschaft unsere Welt verändern wird

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Pünktlich vor Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag im kommenden Jahr gibt uns Florian Illies mit seinem neuen Buch die perfekte Vorbereitung für Museumsbesuche und Debatten über den bedeutendsten deutschen Maler der Romantik in die Hand. Elegant, kurzweilig und mitreißend erzählt Florian Illies und nimmt uns mit auf eine wilde Zeitreise zu dem Menschen hinter seinem Werk. Er erzählt nicht chronologisch von der Geburt Friedrichs im Jahre 1774 in Greifswald bis zu seinem Tod 1840 in Dresden. Vielmehr sammelte er in akribischer Detektivarbeit ernste, lustige, absurde, kuriose, abenteuerliche und berührende Geschichten und Anekdoten aus und über Friedrichs Leben und Bilder. Die verteilt er zeitübergreifend klug und gewitzt auf die vier Kapitel des Buches auf: Feuer, Wasser, Erde und Luft. Den Elementen hat Friedrich seine Kunst gewidmet.

Florian Illies, Zauber der Stille

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Die Finnin Karin Erlandsson nimmt uns mit auf eine Reise - quer durch die Geschichte der Handarbeiten und durch ihre persönliche Strick-Geschichte. Die Informationen sind spannend, lehrreich und werfen ein ganz neues Licht auf diese wundervolle, zum Glück unvergessene Kunst!

Karin Erlandsson, Innehalten

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